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Glen Moray

Glen Moray - Die Geschichte

Die Glen Moray Brennerei liegt am Rande der Stadt Elgin in der Speyside-Region, gefährlich nahe am Fluss Lossie. "Gefährlich" deshalb, da die Brennerei regelmässig mit Überschwemmungen zu kämpfen hat - immerhin macht der Fluss quasi einen Bogen um das Grundstück und bildet dabei eine perfekte Schwemmebene mit ackerbaulich genutzten Feldern. Doch die Lage am Fluss weiss Glen Moray auch zum Vorteil auszuspielen: Immerhin ist der Fluss die offizielle Wasserquelle und soll ein mildes, feuchtes Mikroklima erzeugen, welches sich positiv auf die Reifung in den amerikanischen Weisseichenfässern auswirkt. Glen Moray hat jeweils drei kleinere Wash Stills und Spirit Stills in Betrieb. Seit 1897 ist der weiche, fruchtige Single Malt bekannt - zuvor produzierte man an Ort und Stelle ausschliesslich Ale (Bier). Während der vergangenen 120 Jahre arbeiteten nur fünf Männer als Master Distiller bei Glen Moray - das sind durchschnittlich 24 Jahre pro Brennmeister. Seit 2005 gibt sich Graham Coull die Ehre.
Wie viele Whisky-Marken durchlief auch Glen Moray kürzlich ein Remake, um sich ein modernes Premium-Image zu verschaffen und mit der steigenden Konkurrenz mitzuhalten. Nun teilen sich die Originalabfüllungen in vier Kollektionen auf: Elgin Classic, Elgin Reserve, Elgin Heritage und Elgin Prestige. Darunter lassen sich verschiedenste Stile vorfinden. Die Non-Age-Statement Whiskys der Classic Collection sind mal getorft, mal von Sherryfässern beeinflusst und mal in Chardonnay-Fässern veredelt worden. Bei den Heritage Whiskys stehen hingegen die Alterszahlen im Vordergrund. 2008 wurde Glen Moray an das französische Unternehmen La Martiniquaise verkauft und liefert an dieses auch Füllmaterial für andere Whiskymarken.

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