Bastille

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Bastille Whisky - Die Geschichte

Wer im Geschichtsunterricht gut aufgepasst hat, weiss sofort, dass der Name "Bastille 1789" an den famosen Sturm der Bastille in Paris erinnern möchte, der ausschlaggebend für die Französische Revolution war. Der nach diesem historischen Event getaufte Whisky kommt - wie könnte es anders sein - aus Frankreich. Die Marke wurde 2012 ins Leben gerufen und ist in der Region Cognac beheimatet. Das dürfte insofern überraschen, da Cognac als Weinbauregion bekannt ist und die meisten französischen Craft Whiskys aktuell aus der Bretagne stammen. Das Unternehmen hinter dem Whisky nennt sich Daucourt und vertreibt ausserdem verschiedene Vodkas und Liköre. Hierbei handelt es sich um ein Familien-Business durch und durch: Jean-Marc Daucourt, Edouard Daucourt und Charles Daucourt zeichnen sich für den Bastille Whisky verantwortlich. Das Sortiment umfasst einen Blended Whisky aus Weizen und Gerstenmalz sowie einen Single Malt Whisky aus 100% Gerstenmalz. Die Reifung findet in Fässern statt, die zuvor andere Spirituosen und Weine wie Burgunder, Sauternes und Sherry enthielten. Ein Teil davon wurde aus der wertgeschätzten Limousin-Eiche geküfert, einem grobporigen Stieleichenholz aus der dünn besiedelten, südlichen Mitte Frankreichs, welches besonders viele Tannine abgibt. Weitere Reifemedien umfassen Hölzer wie Kirsche und Akazie, die in der Whiskyindustrie ebenfalls selten sind. Destilliert wird das eingemaischte Getreide in regionalen Charentais-Kupferbrennblasen. All diese Faktoren führen dazu, dass der Bastille Whisky anders schmeckt als ein Scotch oder Irish Whiskey. Die Hersteller nehmen es sich sogar heraus, ihr Produkt als "revolutionär" zu vermarkten - und ja, hier greift man bewusst auf das Thema der Revolution zurück.

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