Ilegal Mezcal

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Die Entstehungsgeschichte der Marke Ilegal Mezcal liest sich wie ein moderner Abenteuerroman mit Handlung in Lateinamerika: Der Inhaber der Café No Sé Bar, einem Künstler- und Musikertreff im guatemaltekischen Antigua, begann um das Jahr 2004, mexikanischen Mezcal (einen ca. 40%-igen Agavenschnaps) von Oaxaca über die Grenze zu schmuggeln. Der Grund? Er wollte seinen Kunden etwas Gutes tun. Die Spirituosen gehörten keiner Marke an, sondern entstammten einer Reihe von Privatbrennereien in verschiedenen Dörfern. Die Kunden in Guatamala fuhren auf den Mezcal so sehr ab, dass der Inhaber seine Karriere als Schmuggler ausbaute. Sein erster grosser Coup gelang, als einer der mexikanischen Brenner 600 Flaschen auf einmal loswerden wollte und ihn an seinen „Onkel“ verwies, der beim Übertransport behilflich war. Mit der Zeit wurde das Unterfangen zwar legalisiert, doch die Warenbeschaffung war nach wie vor kritisch: Die Fahrt von Oaxaca nach Antigua dauert ganze 15 Stunden und nicht selten gab es Überfälle, die von der Grenzpolizei koordiniert wurden. Zur Marke gehören der Ilegal Mezcal Joven (nicht gealtert), Reposado (vier Monate gereift) und Anejo (13 Monate gereift).
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