Fever Tree

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Fever Tree - Die Geschichte

Ob Moscow Mule, Gin & Tonic, Vodka & Tonic oder Whisky & Ginger – meistens sind die dafür benötigten Mixer Ginger Ale, Ginger Beer und Tonic Water im Cocktailglas in der Überzahl. Dennoch schenkt man ihnen bis heute überraschend wenig Aufmerksamkeit. So fragte sich auch Tim Warrilow, der schon lange im Bereich des Luxus-Lebensmittelmarketings tätig war, folgendes: „Wenn ¾ deines Gin & Tonics aus Tonic besteht, wieso kombiniert man einen Premium-Gin mit einem nur drittklassigen Tonic Water?“ Als er und Charles Rolls, Leiter der Marke Plymouth Gin, sich zusammenfanden, begann eine 15-monatige Reise – von der akribischen Recherche in der Bibliothek über abenteuerliche Reisen nach Afrika bis hin zum Testen von fünf verschiedenen Rezepten. 2005 kam dann das Fever Tree Tonic Water auf den Markt. Der Name Fever Tree leitet sich von der umgangssprachlichen Bezeichnung für die Chinarindenbäume ab. Um diesen hochwertigen Rohstoff zu beziehen, gingen Charles und Tim als bislang einzige Unternehmer Beziehungen mit kleinen Speziallieferanten aus der Grenzregion zwischen dem Kongo und Ruanda ein. Für die Entwicklung weiterer Produkte zog es die beiden nach Nigeria, Tanzania, an die Elfenbeinküste, in die Ukraine und an die Mittelmeerküste. Das mittlerweile achtteilige Sortiment wird regelmässig erweitert, sodass sich immer wieder neue Möglichkeiten für erstklassige Cocktails ergeben.

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