Tonic

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Tonic - der Star unter den Mixern

Hätte der Gin & Tonic nicht vor vielen Jahrzehnten die Bars dieser Welt erobert, wäre Tonic Water heutzutage sicherlich nicht so stark nachgefragt. Wobei - man muss keinen Gin haben, um ein Tonic Water zu kosten. Das mit Kohlensäure versetzte Erfrischungsgetränk wird gerne auch einmal ganz ohne Zusatzkomponenten konsumiert. In Kombination mit Säften und Sirupen ergeben sich auch fantastische alkoholfreie Cocktails. Ansonsten begleitet es Spirituosen wie Vodka, Wermut, verschiedenste Liköre, Tequila und Whisky. Der beliebteste Longdrink mit Tonic ist und bleibt aber der "G&T" - übrigens eine aus der Not heraus getätigte Erfindung der Royal British Navy, als diese in Indien stationiert war.

Doch wieso ist das Tonic als Mixer so beliebt? Ist es die Tatsache, dass die Flüssigkeit aufgrund des enthaltenen Chinins unter UV-Licht aufleuchtet, weshalb es sich besonders gut für den Einsatz in Nachtclubs eignet? Oder liegt es daran, dass der leicht bittere Geschmack und die Kohlensäure zu einem besonders erfrischenden Gefühl beitragen? Vielleicht gründet es aber auch auf der langen Vorgeschichte, denn Tonic Water wurde schon vor Jahrhunderten von den europäischen Kolonialisten getrunken, die sich dadurch vor Malaria schützen wollten...? Fest steht, dass die Qualität und Vielfalt der Tonics kontinuierlich zunimmt, da sich immer mehr Nachwuchsunternehmer der Suche nach dem "perfekten G&T" widmen. Einige Hersteller bringen auch passende Tonics für ihre Gins heraus, was die Wahl besonders einfach macht. Zur Malariaprophylaxe sind heutige Tonics allerdings nicht mehr geeignet, denn der Chiningehalt wurde aufgrund gesundheitlicher Vorsichtsmassnahmen gesenkt.

Tonic Varianten

Wer durch den DRINK.ch Shop stöbert, wird auf Bezeichnungen wie "Dry Tonic", "Indian Tonic" oder auch "Botanical Tonic" stossen. Das liegt daran, dass man zwischen verschiedenen Arten an Tonic Water unterscheiden muss. Allerdings ist jedem Hersteller freigestellt, wie er seine Limonade letztendlich vermarktet.

  • klassische Tonics bringen deutlich bittere Noten in den Vordergrund, die durch eine leichte Zitrusfrische ausgeglichen werden. Jene Tonics werden als "traditional", "original", "classic" oder auch "indian" gekennzeichnet.
  • florale/fruchtige Tonics stechen durch verschiedenste süssliche Botanicals hervor, die in den Longdrinks ganz spezielle Aromen hinterlassen und einfache Gins dadurch ideal ergänzen können. Beliebte Aromen sind Beerenfrüchte, Zitrusfrüchte, Hibiskusblüten und diverse Obstbaumblüten.
  • herbe Tonic Water zeichnen sich durch die Hinzugabe von Kräutern sowie würzigen und herzhaften Komponenten aus. Sie können die Aromen von Gurken, Basilikum, Rosmarin etc. tragen.
  • Dry Tonics geben sich im Geschmack eher zurückhaltend, der Fokus liegt stattdessen auf der Kohlensäure. Leicht bitter sind sie dennoch und eignen sich deshalb ideal für botanical-lastige Gins, die bereits sehr vielschichtige Aromen mit sich bringen.
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