Maker's Mark

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Als Maker’s Mark 1959 auf den Markt kam – wenige Jahre nachdem Bill Samuels Senior und Pappy van Winkle die Rezeptur entwickelt hatten – war er anders als alle anderen Bourbon Whiskys: angefangen mit dem untypischen Design und den ungewöhnlich grossen Wachssiegeln, gefolgt von dem eigentümlichen Herstellungsprozess und dem hohen Preis. Maker’s Mark ist bis heute einer der wenigen Bourbon Whiskys, deren maislastige Maische Weizen statt Roggen enthält, wodurch ein milderes Aroma gefördert wird. Die Getreidemischung wird anschliessend nicht gemahlen sondern gequetscht, länger gekocht als üblich und in etwa 100 Jahre alten Gärbottichen fermentiert. Bourbon war in der amerikanischen Nachkriegszeit eher ein Getränk für die Arbeiterschicht, doch Maker’s Mark positionierte sich gezielt als Premium-Whisky aus kostenintensiver Herstellung. Zwei Jahrzehnte lang blieb das Marketing erfolglos, dann nahmen einige Fluggesellschaften den Bourbon in ihr Sortiment auf. Das Wall Street Journal wurde auf den Whisky aufmerksam und verfasste prompt einen Bericht darüber – das Interesse der Amerikaner war geweckt. Das geschützte Markenzeichnen von Maker’s Mark sind die langen, am Flaschenhals herunterlaufenden Wachsversiegelungen in hauptsächlich roter Farbe. Rot kennzeichnet die Produkte des Hauptsortiments, während Sonderabfüllungen und limitierte Editionen schwarze, weisse, blaue, grüne, goldene und silberne Siegel zur Schau stellen.
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