Kaffeelikör

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Die vielseitigen Einsatzgebiete von Kaffeelikör

Kaffee ist eines der beliebtesten Getränke weltweit – da ist es wenig verwunderlich, dass diverse Kaffeeliköre, also mit Kaffeearomen und Zucker versetzte Spirituosen, heutzutage sehr beliebt sind. Kaffeelikör kann sowohl kalt als auch warm getrunken werden. Wer ihn nicht pur oder auf Eis servieren möchte, kann ihn mit kaffeehaltigen Heissgetränken, Milchgetränken oder einer Vielzahl an Cocktailzutaten kombinieren. Zu den Cocktails, die gezielt nach Kaffeelikör fragen, zählen z.B. Black and White Russian, B52, Bahama Mama, Dirty Harry, Mudslide, Eierflip und Baby Guiness. Letztendlich findet Kaffeelikör auch seinen Platz in der Küche, bei der Zubereitung von Süssspeisen und Desserts.

Mehr als nur Kahlúa

Kahlúa wird oftmals als Synonym für Kaffeelikör gebraucht, denn es ist der wohl bekannteste seiner Art. Kahlúa basiert auf weissem Rum und ist ausserdem noch mit Vanille versetzt – andere Liköre hingegen haben eine ganz andere Basisspirituose und eventuell noch andere Zusatzaromen. Dazu kommen sogenannte Espresso- und Mocca-Liköre. Die Trinkstärken variieren ebenfalls zwischen etwa 18% und 30%. Zu den bekannteren Vertretern der Kaffeliköre gehören neben Kahlúa Tia Maria (auf Rumbasis), Patron XO Café (auf Tequilabasis) und Caffè Borghetti. Doch Vorsicht: Nicht alle Kaffeeliköre können beliebig durch andere ersetzt werden. Wenn ein Rezept speziell nach Kahlúa fragt, sollte auch Kahlúa rein; sonst könnte das Trinkerlebnis leicht anders ausfallen.

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