Pigskin

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An Schweinehaut möchte man ja eigentlich nicht erinnert werden, wenn man seinen Gin trinkt. Doch Elio Carta, Inhaber der Silvio Carta Destillerie auf der Insel Sardinien, sah das nicht so eng und nannte seine Kreation kurzerhand "Pigskin". Auch auf der Flasche des London Dry Gins ist ein Schwein zu sehen. Die Idee zum Namen entstand, als beim Botanical-Pflücken in der sardischen Landschaft furchtlose Wildschweine auftauchten, die trotz der menschlichen Präsenz gemächlich ihres Weges gingen. Dadurch inspiriert, entwickelte Elio seinen zweiten Gin nach GINIU, der wieder mit einheimischen Kräutern und Zitronenschalen verfeinert werden sollte. Das Vorgehen wandelte sich sowieso nur minimal. Diesmal liegt das Geheimnis in der kurzen Reifung in alten Kastanienfässern, in denen zuvor die hauseigenen Vernacchia Weine lagerten. Die erste Vinifizierung jener Weine fand in den 1950er Jahren statt, als Elios Vater Silvio die Familien-Ära begründete. Heute stellt man zwar immer noch Jahrgangsweine des Typs Vernaccia di Oristano her, weitete das Produktionsspektrum jedoch auf Gin, Vermouth, Grappa und andere Spirituosen aus. Neben dem fassgereiften Pigskin Gin brachte man auch eine Silver-Edition sowie eine Pink-Version heraus.
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