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NB Gin - Die Geschichte

Der NB London Dry Gin ist das Werk von Vivienne und Steve Muir, die ihre ersten Brennversuche mit einem provisorischen Destillierapparat der Marke Eigenbau tätigten. Nachdem sie im Jahr 2013 erfolgreich ein Rezept zusammengestellt hatten, besorgten sie sich eine Lizenz und feilten weiter in den heimischen vier Wänden an dem Produkt, um es zu perfektionieren. Schliesslich musste noch eine professionelle Brennanlage her, die nach ihren Wünschen massgefertigt wurde. Als letztes stand eine eigene Destillerie auf der To Do-Liste, und ehe sich die beiden versahen, kürte die Jury der World Drink Awards die Spirituose im Jahr 2015 zum besten London Dry Gin der Welt. Der Herstellungsprozess eines London Dry Gins muss akribisch genau ablaufen - alle Inhaltsstoffe und Prozesse müssen auf das Gramm, den Milliliter und die Sekunde genau bemessen werden. Das geschah anfangs noch manuell, doch mittlerweile ist die Produktion vollkommen automatisiert, um mit der hohen Nachfrage mithalten zu können. Vivienne und Steve werden in ihrer Brennerei auf dem Land, ausserhalb von North Berwick an der Südostküste Schottlands, von Produktionsleiter (und Viviennes Bruder) Steve Ross sowie von PR-Manager John Durrant unterstützt. Anfangs hatten die gelernten Anwälte keinen blassen Schimmer vom Spirituosengeschäft. Umso weniger können es die beiden fassen, dass ihr Gin bereits bei hochkarätigen Veranstaltungen getrunken und in populären Magazinen aufgeführt wurde. Besonders stolz ist man darauf, dass es der Gin zur Aftershow-Party der Brit Awards und zu den Feierlichkeiten anlässlich des 90. Geburtstags der Queen schaffte. Der Erfolg gründet zum Einen auf den eigenen Bemühungen, zum Anderen aber auf einer Menge Glück und Zufall - denn die Mund-zu-Mund-Propaganda erreichte in einigen Fällen genau die richtigen Menschen. Nachdem man relativ bald nach der Markteinführung Exportbeziehungen mit Deutschland hatte aufbauen können, buchte sich Vivienne in eine Messeveranstaltung in Madrid ein. Prompt kamen Aufträge aus aller Herren Länder hereingeflattert - sogar nach China und Singapur wird bereits geliefert. Dabei hatte der anfängliche Business Plan für den NB Gin lediglich vorgesehen, einen solide Basis in der Region und im Raum Edinburgh aufzubauen. Doch das unerwartet schnelle Wachstum der Marke öffnete den Unternehmern bald die Augen - sie mussten nachziehen. Während Vivienne nun voll und ganz für das Projekt lebt, kümmert sich Steve hobbymässig darum, da er seinen Job als Anwalt nicht aufgeben wollte. Dank einem Firmenverkauf, an dem Steve als Shareholder einen Anteil erhielt, wurde das Vorhaben sogar erst möglich: Der NB Gin ist komplett selbstfinanziert. Eigentlich wollte Steve anfangs Bier brauen, doch Vivienne sagte zu ihm: "Wenn ich das Produkt später verkaufen muss, muss ich auch zu 100% dahinter stehen. Stell' dir nur vor, du müsstest für eine Handtasche werben!" Vielleicht aber klappt es irgendwann doch noch mit dem eigenen Bier - immerhin wächst die NB-Produktfamilie kontinuierlich. Das Portfolio umfasst aktuell den London Dry Gin, eine Navy Strength-Version, einen Zitrus-Vodka, zwei Rums und diverse Limited Editions.

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