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Knete Gin

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Knete Gin - Die Geschichte

Der Knete Gin erhielt seinen Namen von Bartenderin und Gründerin Laura Knete, die durch ihre Arbeit im Berliner Nachtleben mit den unendlichen Möglichkeiten der Alkohol-Aromatisierung in Berührung kam. Das Mazerieren, Infusionieren und Destillieren hatten es ihr angetan, sodass sie sich auf die Suche nach dem einen besonderen Rezept für einen Gin machte. Um den ab 2015 heimisch zusammengebrauten Gin professionell herstellen zu lassen, wandte sie sich schliesslich an Florian Faude von FaudeFeineBrände. Die Brennerei liegt in der südlichen Rheinebene - ganze acht Fahrtstunden bzw. anderthalb Flugstunden von Berlin entfernt. Das ist insofern etwas eigenartig, da der Knete Gin als "Berlin Spiced Gin" umworben wird. Den grossen Umweg wollte Laura Knete einschlagen, da sie schon immer ein Fan von Florian Faude gewesen war und vollstes Vertrauen in dessen Brennkunst hat. Immerhin wird der Knete Gin auch ein klein wenig anders als alle anderen hergestellt: Nach der üblichen Mazeration und Destillation folgt nämlich ein spezielles Verfahren namens "Mazeratataa". Es handelt sich um eine zusätzliche Mazeration, bei der die Pflanzenteile in ein Leinentuch gefüllt und von dort aus ihre Aromen, ätherischen Öle und Farbstoffe an den Gin abgeben. So kommt es, dass der Knete Gin ganz ohne Fasslagerung eine tiefe Bernsteinfarbe besitzt. Für den Geschmack verantwortlich sind überwiegend würzige Botanicals wie rosa Pfeffer, Kardamom, Tulsi-Basilikum und Ingwer. Passend zum Thema "scha(r)f" präsentiert sich auch das von Graffitikünstler Gino Fuchs gestaltete Flaschenlabel, welches ein Schaf mit ungeheurem Gebiss zeigt.

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