Gin'Ca

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Ob es wohl gewollt war, dass der Name dieses Gins das Wort "Inca" in sich trägt? Immerhin kommt der Gin'Ca aus Peru und beinhaltet - abgesehen vom Wacholder, der nunmal nicht in Südamerika wächst - ausschliesslich nationale Zutaten. Dies sind: Zuckerrohrbrand von Trujillo als Basisalkohol, neun verschiedene Botanicals inklusive zweier Pfeffersorten und dreierlei Zitrusfrüchte, sowie Wasser aus den höchsten Regionen der Anden. Das Team der Inca Distillery in Lima weiss die Vielseitigkeit der peruvianischen Naturlandschaft zu schätzen und bezieht die Rohstoffe deshalb aus den unterschiedlichen Ökosystemen wie der Küstenzone, dem Hochland und dem Regenwald. Doch nicht nur das macht den Gin einzigartig - auch die fünffache Destillation ist ein eher seltenes Vorgehen. Für diesen so wichtigen Prozess verlässt man sich voll und ganz auf die deutsche Ingenieurskunst, denn der kupferne Brennapparat mit Rektifikationskolonne stammt vom Traditionsunternehmen CARL. Erhitzt wird der Apparat via Gas und Wasser (Bain-Marie); die Aromen der Botanicals werden durch Mazeration oder Dampinfusion extrahiert. Das Team, bestehend aus Markenmanagerin Silvana, Brennmeister Eric, Produktionsmanager José und dem kreativen Kopf José María, brachte ausserdem eine Berries-Edition von Gin'ca sowie einen Amazonian Gin auf den Markt.
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