Daffy's

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Ende 2014 brachten Chris Molyneaux und seine Frau Mignonne Khazaka den Daffy's Gin heraus. Mit sieben Gin-typischen Botanicals aus aller Welt und libanesischer Minze als "Spezialzutat" mischen sie seitdem den europäischen Spirituosenmarkt auf. Die Produktion findet in der eigenen Destillerie "Strathmashie" statt. Diese befindet sich im Herzen der schottischen Highlands in einer urtümlichen, voll und ganz Whisky-würdigen Umgebung - nur, dass man hier absolut keinen Whisky herstellt. Die einsame Brennerei befindet sich auf dem Grund einer viktorianischen Jagd-Lodge, die wie ein kleines Schlösschen zwischen dem River Mashie und dem Waldrand eingebettet ist. Rundherum gibt es Natur und Ruhe pur. Deshalb kommen Besucher nur allzu gerne nach Strathmashie, um ein abenteuerliches Wochenende in der Unterkunft zu verbringen und einen Ginkurs zu absolvieren. Ausflüge in die Umgebung, um wildwachsende Botanicals per Hand zu pflücken, sind eine weitere beliebte Aktivität - selbst, wenn der Daffy's Gin keines dieser lokalen Botanicals enthält.
Das Ehepaar war auf das gemeinsame Projekt gut vorbereitet: Chris arbeitete in jungen Jahren auf einem französischen Weingut, besuchte dann Destillerien auf der ganzen Welt und erlernte schliesslich "Business and Accounting" in Edinburgh, während Mignonne Buchhaltung lernte und ein Rechtsstudium absolvierte. Die beiden waren sehr erfolgreich in ihren Jobs, bevor sie ihr eigenes Unternehmen aus dem Nichts aufbauten. Chris und Mignonne hatten das Ziel, einen Gin zu kreieren, der sich am besten pur auf Eis trinken lässt. Um dem Daffy's Gin seine ganz spezielle Note zu verpassen, bezieht man eine würzige Salatminzenart von Mignonnes Vater, der diese bei sich daheim im Bequaa-Tal in Libanon anbaut. Wenn alle Botanicals in der schottischen Brennerei vereint sind und ihr optimales Reifestadium erreicht haben, lässt man sie für vier Tage in neutralem Getreidealkohol mazerieren und dann durch die Brennanlage laufen. Doch der Daffy's Gin kann auch optisch abliefern. Was dem Käufer wohl zuerst auffällt, ist die Porträtzeichnung einer unbekannten Schönheit mit wallendem, blondem Haar. Diese soll die (zwecks des Marketings erfundene) Gin-Göttin Daffy zeigen. Das Design stammt von der Künstlerikone Robert McGinnis, der in den 60er und 70er Jahren zahlreiche Kinoplakate, etwa für James Bond und Breakfast at Tiffany's, kreierte. Detailverliebte Illustrationen von besonderen Charakteren sind sozusagen sein Spezialgebiet. Dabei dürfte es kein Geheimnis sein, dass sich McGinnis für den Daffy's Gin von der Chefin höchstpersönlich, Mignonne Khazaka, inspirieren liess.

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