Kolumbien

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Kolumbien ist bis heute nicht wirklich für seine Rums bekannt. Weniger noch für seine Gins. Und ob man es glaubt oder nicht, es kommen tatsächlich einige exzellente Gins aus dem Lande, welches durch Pablo Escobar einen traurigen Bekanntheitsgrad erlangte und sich langsam zu einem beliebten Ziel für Abenteuer-Touristen entwickelt. 1499 landeten die ersten Spanier an der kolumbianischen Küste. Ein paar hundert Jahre später wurde mit der Produktion von Zuckerrohr – und damit mit dem Brennen von Rum aus Molasse – angefangen. Eine Marke kam dabei zu weltweiter Berühmtheit: Dictador Rum. Diese wurde von den Nachfahren des spanischen Steuereintreibers, Severo Arango y Ferro, der eine Vorliebe für kolumbianischen Rum hatte, gegründet. 2009, mittlerweile von der dritten Generation betrieben, fing der Betrieb an, Gin aus Zuckerrohrhonig (Molasse war mittlerweile für die Herstellung von Biotreibstoff zu hoch besteuert worden) zu brennen. Dieser hochwertige Gin reift danach mehrere Monate lang in… genau! Dictador Rum-Fässern und bekommt dadurch einen charakteristischen Geschmack verliehen. Durch die tropischen Botanicals aus der Region, dem aussergewöhnlichen Reifeprozess und einer fünffachen Destillation sind die Colombian Gins by Dictador wirklich Premium-Gins.
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